Heute im “der Reporter” – unser Dank geht an Frau Inge Hage-Heyde:

Warnung: Suchtgefahr!
hohe Luftfeuchtigkeit an. Beste Zusammenklebe-Voraussetzung für das Zuckerzeug. Die lieben Kleinen drängten immer dichter an den Ort des Geschehens.
Und endlich kam die ersehnte Frage des Hausherrn: „Wer möchte denn einen Lolly formen.“ Verwunderlich, in welcher Windeseile kleine Kinderhände aus der abgekühlten Masse Zuckerwürste zu Schnecken rollen konnten. Stiele „draufhaun“ und fertig ist der Lutscher.
Ein herrlicher Anblick! Es gab zum Abschluss dieser vergnüglichen Vorführung für alle Anwesenden Bonbons, auch für die großen Gäste. Und niemand sagte: „Nein Danke“.
Wer trotzdem den Zucker meiden wollte, kam auch nicht zu kurz. Es lagen zuckerfreie Bonbons im Kaufangebot, gesüßt mit Isomalt.
Und die mir als Kind so vertrauten roten Himbeerbonbons fand ich hier auch. Überhaupt – ein Kinderparadies! Struwelpeter-Bücher, mit dem gleichen Titelbild wie vor 50 Jahren, Schäfchen-Fruchtgummitiere und einen Spielplatz gab es. Frau Müller kannte sich aus und im anliegenden Gewürzgarten begann dann unser ganz persönliches Vergnügen.
Eine „Schnüffeltour.“ Kein „Koks“, nein – Rosmarin, Lavendel, Thymian, Kümmel und Minze botenhier wohlriechende Genüsse. Ein wahrlich duftiger Abschluss unseres kurzen Besuches auf diesem Gutshof.