Da hat sich aufgrund des Wetters die krisenfreie Anpflanzung der neuen Gartenkräuter noch etwas verzögert. Nun aber halten wir die neuen Gartenkräuter im Hof-Markt feil. Zusätzlich legen wir noch 750m Lavendelbeet an: Das wird laut zuverlässigen Aussagen heimischer Gärtner, das wohl längste Lavendelbeet Mecklenburgs! Ein weiteres Superlativ auf dem Gutshof Bastorf – dem Hof der Extreme ;-)

Kaum online, schon haben wir die ersten 20 Ostsee-Fotografen, die ihre Bilder eingestellt haben und diese zur Bewertung freigeben.

Zur Erinnerung:
Bei unserem Fotowettbewerb 2011 gewinnen die besten / am höchsten gewerteten Bilder tolle Preise – von Hof-Markt-Einkausfgutscheinen bis hin zum wertigen Ostsee-Gutshof-Urlaub.
Die Teilnahme ist denkbar einfach:
1. Lieblingsbild auf unserer Facebook-Pinnwand hochladen und
2. werten lassen über den “Gefällt mir” – Button
3. Daumen Drücken, daß das Foto es allen anderen auch so gut gefällt

Fotowettbewerb Ostseebilde

Der Fotowettbewerb läuft den ganzen Sommer 2011 – also genug Zeit für das optimale Urlaubsfoto an die Ostsee zu fahren und die besten Motive zu finden.

Wieder neue Produkte in unserem Onlineshop mein-gutshof.de:
Seit dem Wochenende vertreiben wir unseren Ostsee-Gutshof-Honig von unserem Imker auch über das Internet. Ganzjährig und direkt zu Ihnen nach Hause.
Das Beste der Ostsee, von fleissigen Bienen gesammelt, veredelt und ab auf den Frühstückstisch. Schöner kann Ostsee-Vorfreude nicht sein :-)

Ostsee Honig im Webshop

Am gestrigen Samstag gabs wieder Nettes in der OstseeZeitung:

Bastorf (OZ) — In der scharfen Kurve liegt das Paradies. Wo im 18. Jahrhundert Bauern schufteten, können sich heute Feriengäste erholen, gesunden und Urlaub machen. Der „Gutshof Bastorf“ heimste schon etliche Auszeichnungen ein. „Selbst produzieren, kennenlernen, erleben, schmecken“, nennt der Chef Frank Wutschik sein Erfolgskonzept.

Als Frank Wutschik — er stammt von einem Dorf aus der Nähe von Lübeck — 1994 das in die Jahre gekommene Bauerngehöft zum ersten Mal sah, war es Liebe auf den ersten Blick. Gemeinsam mit seiner Frau Ute machte er in den Folgejahren einen echten Hingucker aus dem denkmalgeschützten Hof von 1750.

Vor 260 Jahren entstand hier das erste Gebäude, als Hallenhaus errichtet. Damals lebten Menschen und Tiere noch unter einem Dach. Die Stallungen befanden sich an den Außenwänden und in der Mitte lag eine große Feuerstelle, um die herum sich das familiäre Leben abspielte. Mit wachsendem Wohlstand wuchs auch die Hofanlage. Das Hallenhaus erhielt weitere Ställe und Heuböden. Gerätschaften aus dieser Zeit sind noch heute auf dem Hof zu besichtigen. 1820 wurde das norddeutsche Hallenhaus als Drei-Ständer-Bau errichtet. Die Stallungen befanden sich im Erdgeschoss, der Boden diente unter anderem als Getreidelager. 1900 bauten die damaligen Besitzer oberhalb der Scheune ein Bauernhaus aus Backstein, welches der Anlage den typischen Gutshof-Charakter verleiht. Heute sind dort unter anderem die Rezeption und die Büros untergebracht.

Frank Wutschik wusste um das Erbe, welches er antrat, und sanierte den Hof behutsam mit Unterstützung des Amtes für Denkmalschutz mit natürlichen Materialien. Die sieben Gebäude — heute gibt es zwölf — waren damals sehr mitgenommen. Eine der Scheunen befand sich in einem besonders schlechten Zustand. Doch schon im Mai 1997 konnte der Betrieb mit elf Ferienwohnungen mit Kuschelatmosphäre für zwei bis zehn Personen und zehn Fahrräder aufgenommen werden. In einem seitlichen Gebäude kam später ein Restaurant mit Frühstücksraum mit 75 Plätzen innen und 85 im Außenbereich hinzu.

Die Winter sind hier lang. Die Ansprüche der Gäste an eine Hoteleinrichtung steigen. 2001 kam ein Saunahaus hinzu. Als einer der Ersten in der Region konnte Wutschik seinen Gästen außerdem Wellness und eine Heilpraxis anbieten. Das Angebot ist für Familien zurechtgeschnitten. Es gibt Wellness extra für Kinder und Erwachsene oder gemeinsam. Vital ist ein Gesundheitsurlaub für 55 plus. Viele Gäste kommen regelmäßig zum Heilfasten. Auch für Einheimische sind die Angebote auf dem Hof nutzbar.

„Ankommen, loslassen, mal nicht auf die Uhr schauen“, möchte Frank Wutschik seinen Gästen mit auf den Weg geben. Maximal 150 Feriengäste können jetzt auf dem „Gutshof Bastorf“ ihren Urlaub verbringen.

Aus der schönen alten Scheune zur Straße hin wurde vor wenigen Jahren der rund 250 Quadratmeter große Hofladen. Dort gibt es unter anderem so Schmackhaftes wie Sanddorn Secco, Saft, Honig, Wurst, Käse, biologisches Obst und Gemüse sowie andere Produkte aus der Region. Vor zwei Jahren kam der Bonbonladen hinzu. Besucher können an einigen Tagen zuschauen, wie die süße Leckerei aus natürlichen Produkten hergestellt wird.

Auf dem Hof werden unter anderem die Fruchtaufstriche selbst gekocht, wird Brot gebacken, werden Essig, Öle, Senf, Liköre hergestellt. Zwei Kräuterbeete liefern Zutaten, die nicht nur für die Hof-Küche genutzt werden, sondern zugleich Lehrpfade sind. In der hauseigenen Bäckerei darf zugeschaut werden, gibt es eine Backschule. Und auch die neue Kinderranch ist begehrt. Sie bietet ganzjährige Kita-Betreuungen, auch für einheimische Kinder an. Ute Wutschik ist Sport- und Gymnastiklehrerin. Sie gibt seit elf Jahren unter anderem Pilates-, Aroha- und allgemeine Fitnesskurse für jedermann auf dem Hof. Das Paar hat zwei Kinder im Alter von sieben und zwölf Jahren. Junior ist Fachmann für Popcorn. Er wird auf dem diesjährigen Kühlungsborner Weihnachtsmarkt diese Leckerei anbieten sowie auch anderes wie Fruchtaufstriche und Brot direkt vom Hof.

„Ich habe es nie bereut, die Anlage gekauft zu haben“, sagt Frank Wutschik, der in seinem Kopf schon wieder neue Ideen für den Hof ausbrütet.”

• Infos: www.gutshof-bastorf.de.

In dieser Woche ist nun – endlich – das mit Spannung erwartete Google Street View online gegangen.
Die Meinungen über Sinn und Rechtmäßigkeit dieser Unternehmung gehen sicher weit auseinander – wir haben uns allerdings nur gewundert, daß eine der sicherlich schönsten Regionen Deutschland, sprich: Bastorf, nicht im System enthalten zu sein scheint.
Und das, obwohl wir im September die Firma Google angeschrieben haben mit einer Ausführung unseres Gutshof-Bastorf-Lieblingsview-Fotos (s.u.). Dieses hat u.a. den Vorteil, daß kein Gesicht zu verwischen ist, um ein Erkennen zu vermeiden. (Schade eigentlich, denn es würde sicherlich entspannt lächeln)

Da scheint noch so einiges nicht zu stimmen, bei Google! Wir rufen da heute noch einmal an.

Unser Google Foto

Wenns nicht hilft, denken wir natürlich über eine Unterschriftenaktion nach…;-)

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