In der 30er Jahren wurden Seehunde und Kegelrobben in der Ostsee noch intensiv gejagt – es gab sogar Abschußprämien.
Dadurch hat sich der Bestand deutlich vermindert, auf einen Gesamtzahl von ca. 2000 Robben, so Klaus Harder vom Deutschen Meereskundemuseum in Stralsund. Die Bestände von Robben und Seehunden in der Ostsee habe sich spürbar erholt - jedes Jahr ein wenig mehr, so daß von einer gefährdeten Art nicht mehr die Rede sein muss.
Schön, denn wir freuen uns über glückliche Urlauber, welche Robben und Seehunde im Ostseeurlaub live erleben können und uns freudig darüber berichten.
Ob die Robben auch dafür verantwortlich sind, daß unsere Flaschenpost bis nach Bornholm gekommen ist, können wir natürlich nur vermuten.



Das seit dem Frühjahr 2008 als Außenstelle der Rostocker Universität arbeitende “Meeressäuger Forschungs- und Informationszentrum” (Im Yachthafen Hohe Düne) wird sicherlich auch weitere Impuse zur Nachhaltigkeit des Schutzes der Meeressäuger tun. Wir werden hierüber berichten.