So sehen die dänischen Studenten, welche wir in der letzten Woche bei uns aufgenommen haben unsere schöne Region um Kühlungsborn. Im Rahmen der Initiative Internationaler Tourismus entwickelten die Multimediadesign Studenten aus Kopenhagen eine Marke für unsere Ostseeregion. “Wir haben nicht einmal geahnt, dass es zwischen der Fähre in Rostock und der Berliner Innenstadt solch eine traumhafte Region gibt.” verrieten uns einige der Studenten, die in Ihrem ganzen Leben noch nicht daran gedacht hatten an der deutschen Ostsee Urlaub zu machen. Am Montag begrüßten wir die acht dänischen Studenten und Studentinnen und ihrern Dozenten auf unserem Gutshof, nach einem Brainstorming ging es dann gleich an die ersten Entwürfe. Auf einer spontan organisierten Sightseeingtour erkundeten wir mit den Studenten interessante Fotomotive und berichteten von den Seebädern, Architektur, Hotels und den Stränden. Bereits am Donnerstag präsentierten die Studenten, nach einer sehr langen Nacht mit Kühlungsborner Bier, Ihre wirklich gelungene und innovative Marke “Mecklenburg” der Presse und den Mitgliedern der Initiative Internationaler Tourismus. Wir sind schon auf das nächste Vereinstreffen gespannt und bedanken uns für die vielen neuen Ideen und Eindrücke von der anderen Seite der Ostsee.

Update 23.01.2010:
Der für das internationale Marketing festgelegte Begriff für unsere Region ist (mit Beschulß des IIT vom 22.01.10) nunmehr:
German Riviera – Mecklenburg

Daß man sich über Form und Größe einer Sandburg gedanken machen kann, wird vielen Gästen aus dem Binnenland bisher unbekannt gewesen sein.
Als Schmunzler und “Aha-Effekt” und von uns immer wieder gern in Erinnerung gerufen, ist daher die Verordnung über den Bau und das “Betreiben” einer Sandburg am Strand – hier am Beispiel der neu erschienenen Strandsatzung (aus der amtl. Bekanntmachung vom 28.01.2009):

“Insbesondere sind verboten:
§5 a)
der Bau von Sandburgen mit mehr als 4m Außendurchmesser und 50cm Tiefe in weniger als 3m Entfernung von der Steilküste und den Dünenschutzanlagen oder so nahe an der Wasserlinie, dass das Wandern hier behindert wird. Der Abstand zwischen den Sandburgen ist so zu bemessen, dass diese von Fußgängern ohne Schwierigkeit passiert werden können.”

Wie man “richtige” und richtig gute Sandburgen baut, wissen wir spätestens seit 2001 und diesem Interview.

Im Zuge der Bemühungen um den Umweltschutz und der gästeorientierten Planungen für das Jahr 2009 sehen die Ostseebäder in Mecklenburg Vorpommern zunehmend die Ausweisung von Nichtraucherzonen am Strand vor.
Nichtrauchende Nachbarn sollen hierbei “geschützt” werden. Ebenso wird angestrebt die Langzeitwirkung und -Folgen (die Kippen) den Strand durch die Nutzung der Tagesgäste zu minimieren.
Ob dieses mit eine Ausweisung von Nichtraucherständen möglich und sinnvoll ist, sei dahin gestellt. Eine konstante Kontrolle, so auch Bürgermeister Herr Karl (Kühlungsborn), ist fast nicht möglich. Und ob das Rauchverbot dann noch nutzt…

Ein besseres Augenmaß hat die Stadt Rerik bewiesen. Bürgermeister Wolfgang Gulbis bereitet hier die Ausgabe kostenfreier Aschenbecher an.
Unsere Meinung nach sollte ein derartiger Schritt sich auch tatsächlich durchführen lassen und über eine steigende Toleranz für den gewünschten Erfolg sorgen sorgen.

strandaschenbecher